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-Tolle WKG-Aufholjagd Ringen: Sieg im ersten Verbandsliga-Kampf WKG Metternich-Rübenach II - WKG Untere Nahe 12:19 KOBLENZ. Dank einer tollen Aufholjagd sind die Ringer der Wettkampfgemeinschaft Untere Nahe mit einem Auswärtssieg in die Verbandsligasaison gestartet. Die neu formierte WKG, zu der sich der VfL Bad Kreuznach und der TSV Langenlonsheim/ Laubenheim zusammengeschlossen haben, lag bei der WKG Rübenach-Metternich II nach drei Kämpfen 0:12 zurück. Danach aber überließ sie den Koblenzern keinen Punkt mehr und setzte sich am Ende mit 19:12 durch. Matchwinner war der erst fünfzehn Jahre alte Wassil Iwanow (66 Kilo-Klasse), der es im vorletzten Kampf mit dem Regionalliga erfahrenen Mike Ewald zu tun hatte. Beim Stand von 12:12 hätte die neue WKG nur mit einem Remis oder einer Punktniederlage von Iwanow noch Chancen auf einen Sieg gehabt. Trotz des Drucks diktierte Iwanow das Geschehen und schulterte Ewald zum Erstaunen der Zuschauer. Im Abschlusskampf brachte Sebastian Klostermann (74 Kilo) den Gesamtsieg mit seinem Erfolg nach Punkten unter Dach und Fach. Begonnen hatte der Kampf für die WKG schlecht. In der Klasse bis 55 Kilo stand niemand parat, und da Christopher Adu Untergewicht hatte, war auch die 50-Kilo-Klasse unbesetzt. Weil Debütant Eric Zahn in der 120-Kilo-Kategorie auf den Schultern landete, stand es nach drei Klassen 0:12. Doch Yaroslaw Yankow (96 Kilo) als technisch überlegener Punktsieger sowie Jens Eid (60 Kilo) und Carsten Weber (84 Kilo) mit ihren Schultersiegen brachten die WKG zurück ins Rennen. Die beiden Jüngsten, Iwanow und Klostermann, machten dann den Sieg perfekt. (bm/flo) Oeffentlicher Anzeiger vom Montag, 7. September 2009, Seite 24 |
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Kurz vor Saisonbeginn ist es uns nun doch noch gelungen, den 5. Platzierten der deutschen B - Jugend Meisterschaften Jannis Helbing ( Sohn unseres Cheftrainers Karlheinz Helbing) als Leihringer vom Bundesligisten ASV Mainz 88 zu verpflichten. Herzlich Wilkommen...! |
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Überzeugender Sieg für die WKG-Ringer Verbandsliga: Klarer Erfolg über ASV Ludwigshafen im ersten Heimkampf Mit einem solchen Resultat hatten nicht einmal die Verantwortlichen der WKG Untere Nahe selbst gerechnet: Im ersten Verbandsliga-Heimkampf besiegten die WKG-Ringer den ASV Ludwigshafen mit 30:1. WKG Untere Nahe - ASV Ludwigshafen 30:1 BAD KREUZNACH. Oliver Eich war überrascht. "Wir hatten zwar gehofft, einen knappen Sieg holen zu können", sagte der Geschäftsführer der WKG Untere Nahe, "aber mit solch einem Kantersieg hat niemand gerechnet." 30:1 hatte die WKG, zu der sich vor der Runde der TSV Langenlonsheim/Laubenheim und der VfL Bad Kreuznach zusammengeschlossen haben, in ihrem ersten Verbandsliga-Heimkampf gegen den ASV Ludwigshafen gewonnen. Den einzigen Punkt gab dabei Sebastian Klostermann in der Klasse bis 74 Kilogramm ab. Seinen Gegner Adem Yildirim bezwang er "nur" mit 3:1 nach Punkten. Alle anderen WKGler gewannen dank Schultersiegen mit 4:0. Oder sie hatten gar keinen Gegner und setzten sich kampflos durch. Marco Fischer (125 Kilo) verpasste zwar einen "Vierer", ließ seinem Gegner beim 3:0 Punktsieg aber auch keine Zähler ab. Nach drei Klassen hatte es bereits 11:0 für die WKG gestanden - ein Start nach Maß, obwohl bis dahin nur ein Ringer die Matte betreten hatte. Zum Auftakt gewann Christopher Adu (50 Kilo) kampflos, da sein Gegner Übergewicht hatte. Marco Fischer setzte sich mit 3:0 nach Punkten durch, dann wollte Robin Schmidt (55 Kilo) nach langer Wettkampfpause punkten. Es gelang kampflos, da der ASV keinen Vertreter hatte. Yaroslaw Yankow steuerte in der 96-Kilo-Klasse auf einen Punktsieg zu, ehe er seinen Gegner schulterte. Jens Eid, der unter der Woche noch ein paar Kilos hatte abtrainieren müssen, um in der 60-Kilo-Klasse starten zu dürfen, legte seinen Gegner ebenfalls auf die Schultern. Den stärksten ASV-Ringer hatte Carsten Weber in der Klasse bis 84 Kilogramm vor der Brust. Nach Punktniederlage in der ersten Runde fuhr Weber in Durchgang zwei eine höhere Gangart, womit Erhan Karakaya nicht zurechtkam und sich prompt eine Verwarnung einhandelte. In der dritten Runde war Karakaya dann völlig von der Rolle, holte sich zwei weitere Verwarnungen ein und wurde somit disqualifiziert. Ein gelungenes Debüt feierte dann der Jugendliche Jannis Helbing. Seinen ersten Wettkampf für die WKG beendete der Sohn von WKG-Trainer Karl-Heinz Helbing nach nervösem Auftakt noch als Schultersieger. (flo) Oeffentlicher Anzeiger vom Montag, 14. September 2009, Seite 28. |
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WKG feiert Kantersieg bei VfK Schifferstadt II Ringer-Verbandsliga: Zum dritten Mal erfolgreich VfK 07 Schifferstadt II - WKG Untere Nahe 5:27 SCHIFFERSTADT. Die Ringer der WKG Untere Nahe bleiben in der Verbandsliga auf Erfolgskurs: Beim VfK Schifferstadt II gewannen sie am Wochenende auch ihren dritten Verbandsligakampf der Saison - und das mit 27:5 sogar ziemlich deutlich. Nur die Klasse bis 55 Kilogramm ging an den VfK, da die Untere Nahe hier keinen Vertreter stellen konnte. Alle anderen Kämpfe gingen meist überlegen an die WKG, in der der TSV Langenlonsheim/Laubenheim und der VfL Bad Kreuznach zusammen ringen. Christopher Adu (50 Kilo) sicherte zum Auftakt gleich vier Punkte, da der VfK keinen Gegner für ihn stellte. Im Schwergewicht (125 Kilo) ließ Eric Zahn nichts anbrennen und gewann nach drei Runden als technisch überlegener Punktsieger. Marco Fischer war noch schneller fertig und landete in der Klasse bis 96 Kilogramm den ersten Schultersieg des Tages. Und Jens Eid musste in der 60-Kilogramm-Klasse gar nicht erst auf die Matte, da die Schifferstädter Reserve hier ebenfalls keinen Vertreter stellen konnte. Eine überzeugende Leistung lieferte Carsten Weber in der 84-Kilo-Kategorie ab. Er ließ seinem Gegner nicht den Hauch einer Chance. Weber führte bereits deutlich nach Punkten und war auf dem Weg, sich als technisch überlegener Punktsieger durchzusetzen, als er seinen Gegner auf die Schultern legte. Der junge Wassil Ivanov machte in der 60-Kilo-Klasse kurzen Prozess und schulterte seinen Gegner mit einem schulmäßigen Kopfhüftschwung. Den einzigen Punkt auf der Matte gab Sebastian Klostermann (74 Kilo) ab. Er hatte es mit dem starken Nachwuchsringer David Höll zu tun. Nachdem er die erste Runde noch knapp verloren hatte, fuhr Klostermann aber am Ende einen 3:1-Erfolg nach Punkten ein. (flo)
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-bm- Der zu erwartende Sieg des Tabellenführers WKG Untere Nahe in der Verbandsliga Rheinland Pfalz fiel erwartet deutlich aus. Mit 24 : 4 schickte man die neu formierte Mannschaft der Rheinlandseiche Büdesheim wieder nach Hause. Trotz des deutlichen Sieges der WKG Untere Nahe, bestehend aus den Ringern des TSV Langenlonsheim-Laubenheim und des VfL Bad Kreuznach waren die knapp 100 Zuschauer mit den Leistungen beider Teams zufrieden. Die Rheinlandseiche sollte ihren eingeschlagenen Weg fortsetzen und die WKG sollte sich bereits an der Oberliga Rheinland-Pfalz orientieren. Dies könnte man als Fazit aus der Begegnung mitnehmen. Hätte sich Carsten Weber, in der Klasse bis 84 Kilo, bei einem Wurfversuch sich nicht das Knie verdreht wäre die Begegnung sicherlich zu Null ausgegangen. So aber rettete der Ex-Langenlonsheimer Dennis Herlitzius die Ehre der Büdesheimer Mannschaft und kassierte vier Zählerpunkte. Im Vorkampf standen sich 15 Schüler- und Jugendringer beider Vereine gegenüber. Auch hier trafen Neulinge aus Büdesheim auf erfahrene Nachwuchsathleten der WKG Untere Nahe. Die Gäste konnten einen Sieg für sich verbuchen. Der Rest heimsten die WKG Ringerinnen und Ringer ein. Hier war das Ergebnis zweitrangig. Beide Vereine demonstrierten das man Jugendarbeit betreiben muss um den Ringsport an der unteren Nahe und am Rhein-Naheeck weiter bestehen zu lassen. WKG Untere-Nahe – Rheinlandseiche Büdesheim 50 Kilo Christopher Adu - o.V. o.V. 4: 0 |
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Jens Eid zeigt vorbildlichen Einsatz Ringer-Verbandsliga: 60-Kilo-Ringer der WKG Untere Nahe trifft auf Gegner mit Übergewicht, stellt sich aber dem Kampf Auch wenn von vornherein niemand am Sieg der WKG Untere Nahe, des Tabellenführers der Verbandsliga, über Schlusslicht Rheinlandseiche Büdesheim gezweifelt hatte, mühten sich die Ringer beider Vereine, den rund 100 Zuschauern in Langenlonsheim attraktive Kämpfe zu bieten. WKG Untere Nahe - RE Büdesheim 24:4 LANGENLONSHEIM. Mehmet Atzis saß noch Minuten nach seinem Kampf apathisch an die Wand gelehnt auf dem Boden der Langenlonsheimer Schulturnhalle. "Mir ist schwindlig", war das Einzige, was der Ringer von Rheinlandseiche Bingen-Büdesheim herausbrachte. Schon zur vierten Runde seines Kampfes gegen Jens Eid von der WKG Untere Nahe war Atzis mehr auf die Matte gewankt denn gegangen. Mit Schlägen auf die Wangen und Oberschenkel versuchte er sich noch einmal zu motivieren. Doch die Überraschung, die ihm in der zweiten Runde gelungen war, konnte er nicht wiederholen. Eid gewann den Durchgang mit 6:0 und steuerte weitere vier Punkte zum 24:4-Sieg des Verbandsliga-Spitzenreiters aus Bad Kreuznach und Langenlonsheim bei. Dabei hätten es sich Atzis und Eid leicht machen können. Denn der Sieger im Freistilkampf der 60-Kilo-Klasse stand schon vorher fest. Atzis wog 65,8 Kilo, fast sechs Kilo zu viel. Damit hätte Eid die Punkte auch kampflos einstreichen können. "Ich bin ein motivierter Ringer", erklärte Eid seinen Einsatz. "Ringen ist mein Hobby." Dem WKG-Mann war die Anstrengung kaum anzusehen. "Er hat gut gegengehalten, aber du warst technisch überlegen", sprach WKG-Chefcoach Karl-Heinz Helbig Eid ein Lob aus. Aber auch Slawa Maier, einer der Büdesheimer Trainer, hatte anerkennende Worte für Atzis übrig. "Mehmet hat Kampfgeist", sagte Maier. "Aber da er weiter weg wohnt, trainiert er nur einmal die Woche. Da fehlt die Kondition." Immerhin - einmal konnte Atzis Eid überraschen. Zu Beginn von Runde zwei erzwang er eine Dreierwertung. Eid holte zwar nach und nach auf. Zu mehr als einem 3:3 reichte es nicht mehr. Die Entscheidung fiel erst nach vier Durchgängen. Vor Eid hatten schon Christopher Adu, Eric Zahn und Marco Fischer je vier Punkte zum Mannschaftsergebnis beigetragen. Adu (50 Kilo) war ohne Gegner und gewann kampflos. Zahn (125 Kilo) geriet gegen Andrzej Gruschka nie in Gefahr. Über weite Strecken schoben sich die Schwergewichtler nur über die Matte. Zahn machte in der ersten und dritten Runde aber auch je eine Dreierwertung. Fischer zwang Serkan Balibey nach 1:59 Minuten auf die Schultern. Nach der Pause lieferten sich in der 84-Kilo-Klasse Carsten Weber (WKG) und Dennis Herlitzius einen Kampf auf gutem Niveau. Weber war überlegen. Doch als er sich in der dritten Runde am Knie verletzte, gab er vorsichtshalber auf. So kamen auch die Gäste zu vier Punkten. Wassil Ivanov (66 Kilo) und Sebastian Klostermann (74 Kilo) setzten mit ihren Siegen dann den Schlusspunkt. Ivanov zwang Oliver Keil schon in der ersten Runde auf die Schultern. Klostermann war vor der ersten Kampfpause auch schon nahe dran, holte den Schultersieg dann aber im zweiten Durchgang postwendend nach. Gert Adolphi Oeffentlicher Anzeiger vom Montag, 12. Oktober 2009, Seite 17.
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-bm- Die erwartet dominierende Rolle spielte die WKG Untere Nahe beim RSC Pirmasens-Fehrbach. Trotz des klaren 27:7 Erfolges gab es spannende und sehenswerte Begegnungen. Das Risiko vier fünfzehnjährige Jugendliche einzusetzen hat sich für Trainer Karl Heinz Helbing letztlich doch bezahlt gemacht. Es mussten sich jedoch die sieggewohnten Sebastian Klostermann, diesmal bis 84 Kilo und Wassil Iwanow , bis 66 Kilo, jeweils nach fünf Runden mit 3:2 Runden geschlagen geben. Zuvor aber legten ihre Mannschaftskameraden den Grundstein zum ungefährdeten Gesamtsieg. Für die beiden leichtesten Gewichtsklassen hatten die Gastgeber keinen Vertreter, so dass Christopher Adu (50 Kilo) und der erstmals eingesetzte Marcel Lamotte (55 Kilo) die Punkte kampflos einfahren konnten. Danach kamen aber kamen drei WKG-Routiniers die für die nötigen Siegpunkte sorgten. Marco Fischer, diesmal im Schwergewicht, benötigte knapp zwei Minuten um Stefan Nagel mit einem klassischen Kopfzug zu bezwingen. Freistilspezialist und Co-Trainer Yaroslav Yankov zeigte einiges, bis 96 Kilo, aus seiner Spezialdisziplin ehe sich der Fehrbacher Heinz Scheick auf beiden Schultern wieder fand. Dann setzte der Ligabeste bis 60 Kilo, WKGler Jens Eid, seine Siegesserie fort. Gab er noch die erste Runde an seinen Gegner Manuel Matheis ab, so drehte er in Runde zwei den Spieß um und sorgte aus bedrängter Lage mit einem überraschenden Kopfzug für klare Verhältnisse. Sein fünfter Schultersieg nach fünf Einsätzen sorgte bereits für ein äußerst beruhigendes 20 : 0, was schon den frühen Gesamterfolg der WKG Untere Nahe einbrachte. Danach folgten die denkbar knappen Niederlagen von Sebastian Klostermann und Wassil Iwanow ehe Trainersohn Jannis Helbing, in der Klasse bis 74 Kilo, in einem sehenswerten Kampf den Schusspunkt zum 27:7 setzte. Nachdem Jannis die erste Runde mit 5:2 verlor erinnerte ihn sein Vater an der Mattenecke an seine Fähigkeiten. Prompt drehte der Filius den Spieß um und zeigte sehenswerte Freistiltechnik, was ihm einen 3:1 Runden- und Punkterfolg einbracht. Nun kann man für den kommenden Samstag gegen KSV Worms getrost die Herbstmeisterschaftsfeier vorbereiten. 17.10.2009 RSC Ps._Fehrbach : WKG Untere Nahe - 7:27
Tabelle
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Eid setzt Serie fort Ringen: WKG siegt RSC Pirmasens-Fehrbach -WKG Untere Nahe 7:27 PIRMASENS. Das Risiko, vier 15-jährige Ringer einzusetzen, machte sich für Trainer Karl Heinz Helbing bezahlt. Seine WKG Untere Nahe gewann den Verbandsliga-Kampf beim RSC Pirmasens-Fehrbach mit 27:7.
Oeffentlicher Anzeiger vom Montag, 19. Oktober 2009, Seite 29. |
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Die WKG erringt den sechsten Sieg im sechsten Kampf Ringen, Verbandsliga: KSV Worms wird deklassiert - Team von der unteren Nahe führt das Klassement unangefochten an WKG Untere Nahe - KSV 03 Worms 29:3 BAD KREUZNACH. Die Ringer der WKG Untere Nahe eilen mit großen Schritten der Meisterschaft in der Verbandsliga entgegen. Am Wochenende deklassierten sie den KSV 03 Worms mit 29:3 und errangen dabei den sechsten Sieg im sechsten Kampf. In der Tabelle stehen sie damit unangefochten an der Spitze. Einzig Kotrainer Yaroslaw Yankow verlor im Schwergewicht (bis 125 Kilogramm) seinen Kampf. Er war grippegeschwächt auf die Matte gegangen und gewann gegen Tomas Henn die ersten beiden Runden, baute dann aber kräftemäßig ab und verlor die folgenden Durchgänge. Mit seinem beispielhaften Einsatz rettete er aber immerhin zwei Punkte für die WKG, unter dem Strich musste sich Yankow mit 2:3 nach Punkten geschlagen geben. Marco Fischer war in der 96-Kilo-Klasse der zweite WKG-Ringer, der die Optimalausbeute von vier Zählern verpasste. Bei seinem 3:0-Punktsieg gegen Oliver Kubica hatte Fischer dennoch das Duell klar beherrscht. Ein unerwartet klarer Sieg gegen den früheren Schifferstädter. Alle anderen WMG-Athleten sicherten sich die Höchstpunktzahl. Am wenigsten Mühe hatten Robin Schmidt (50 Kilo) und Marcel Lamotte (55 Kilo). Für beide konnte der KSV keinen Gegner stellen, sie siegten kampflos. Mit dieser klaren Führung im Rücken konnte sich WKG-Trainer Karl-Heinz Helbing Experimente erlauben. Auf den angeschlagenen Carsten Weber verzichtete er, stattdessen kämpfte Sebastian Klostermann in der 84-Kilo-Klasse (sonst 74 Kilo). Auch in der höheren Kategorie glänzte Klostermann. Gegen den wohl besten Wormser, Artur Rogalla, führte Klostermann nach Punkten, als sein Gegner verletzt aufgab. Bis 74 Kilo kämpfte stattdessen der junge Wassil Iwanow, der seinen Gegner Erik Merkl in der zweiten Runde auf den Schultern platzierte. Noch schneller war Christopher Schmidt (66 Kilo), der Artur Kokoev nach nur 20 Sekunden mit einem schulmäßigen Kopfzug überraschte und auf die Schultern legte. Jens Eid (60 Kilo) demonstrierte gegen Jörg Tscheike, warum er der bislang punktbeste Kämpfer der Liga ist. Eid holte dank technischer Überlegenheit die vollen vier Zähler. Am Samstag könnte die Vorentscheidung im Titelkampf fallen: Der Tabellenzweite WKG Metternich-Rübenach II gastiert in der Jahnhalle. Bislang holten die Koblenzer vier Siege, kassierten zwei Niederlagen. Bei einem Sieg wären die Nahe-Ringer so gut wie durch. (flo/bm) Oeffentlicher Anzeiger vom Montag, 26. Oktober 2009, Seite 31.
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-bm- Die Ringer der WKG Untere Nahe mussten lange zittern ehe das wichtige 16:16 Unentschieden zur erreichen der Meisterschaft gegen den Tabellenzweiten WKG Metternich-Rübenach im wahrsten Sinne des Wortes erkämpft war. Wechselweise gingen die Mannschaften in Führung. In der erste Begegnung schaffte Christopher Adu wegen seiner Grippeerkrankung das nötige Gewicht nicht. Untergewicht - hieß es, die Punkte fielen dem Koblenzer Kevin Hoffmann zu. Dies konnte Co-Trainer Yaroslav Yankov, in der Klasse bis 125 Kilo bereits in der zweiten Runde, mit einem Schultersieg über Steffen Kreutz, wieder ausgleichen. Danach übernahmen die Gäste wieder die Führung in dem Jan Jakob Hergenröther die Klasse bis 55 Kilo gegen Marcel Lamotte gewann. Marco Fischer, der bisher alle seine Einsätze gewinnen konnte, zeigte sich auch diesmal wieder als Mister Zuverlässig. Nach anderthalb Minuten schultere er, in der Klasse bis 96 Kilo, Julian Grieß so das es wieder 8:8 unentschieden stand. Nun brachte, bis 60 Kilo, Ligaprimus Jens Eid die WKG Untere Nahe wieder in Führung, die Mesut Acar von den Gästen, in der Klasse bis 84 Kilo, prompt zum 12:12 wieder ausglich. Leidtragender war Peter Striehl, der nach dreijähriger Wettkampfpause den am Kreuzband operierten Carsten Weber ersetzt hatte. Zur Überraschung der einheimischen Mannschaft verlor der sonst so zuverlässige Wassil Iwanow in der Klasse bis 66 Kilo in der zweiten Runde entscheidend. Dominic Zeigermann von den Gästen ließ ihm nicht den Hauch einer Chance. Somit holten sich die Koblenzer mit 16:12 die Führung, die nur durch einen Sieg mit vier Zählern noch ausgeglichen werden konnte. Dann kam der letzte Kampf bis 74 Kilo. Sebastian Klostermann musste den entscheidenden Sieg holen. Gegen einen defensiv eingestellten Christopher Radl musste er erst einmal das richtige Konzept finden. Auf Angriff eingestellt lief er in der ersten Runde in einen Konter und gab die Runde an seinen Gegner ab. Das Koblenzer Konzept die Begegnung zu gewinnen ging erst einmal auf. Nun benötigte „Basti“ gar einen Schultersieg. Die zweite und dritte Runde gewann er dann mit 6:0 und 5:0. Nun musste in der vierten Runde der erhoffte Schultersieg her. Nichts ging, Radl ließ sich nicht bezwingen. Taktikänderung – Klostermann gab kurz vor Ende der vierten Runde noch Punkte ab um eventuell die fünfte Runde entscheidend zu gewinnen. Die Spannung stieg. Unter dem Jubel der einheimischen Zuschauer und zu Entsetzen der Gäste schaffte er nach neun Minuten reiner Kampfzeit mit letzter Kraft einen Nackenhebel und schulterte seinen Kontrahenten. Dieser Kraftakt von Sebastian Klostermann brachte die Mannschaft der WKG Untere Nahe ein wesentliches Stück der Meisterschaft näher.
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Sebastian Klostermann rettet das Remis Ringen: Die WKG Untere Nahe bleibt Spitzenreiter der Verbandsliga Rheinland-Pfalz WKG Untere Nahe -WKG Metternich-Rüben. II 16:16 BAD KREUZNACH. Spannender geht es kaum. Seine Ringerkollegen rannten alle auf Sebastian Klostermann zu und feierten ihren Helden. Klostermann rettete seiner WKG Untere Nahe mit einem Schultersieg in der letzten Runde des letzten Kampfes ein 16:16-Unentschieden gegen die WKG Metternich-Rübenach II. Die Gastgeber bleiben damit ungeschlagener Tabellenführer der Verbandsliga Rheinland-Pfalz. "Das habe ich noch nie erlebt", sagte der 20-Jährige Klostermann schnaufend. Gerade hatte er Christopher Radl mittels eines kraftvollen Nackenhebels mit beiden Schultern auf die Matte befördert. Zuvor zeigte er in der Klasse bis 74 Kilogramm eine taktische Meisterleistung. Im griechisch-römischen Stil musste er vier Punkte für seine WKG holen, die mit 14:16 hinten lag. Da er gleich die erste Runde unglücklich verlor, musste ein Schultersieg her. Kurz vor dem Ende der vierten Runde sah es aber nach einem 3:1-Punktsieg für Klostermann und damit nach einer Niederlage für das Nahe-Team aus. Er musste die vierte Runde noch irgendwie verlieren, um Radl in der letzten Runde zu schultern. Mit einem angetäuschten Schulterwurf ließ er sich nach vorne fallen und bescherte so dem Defensivkünstler Radl eine Wertung und einen unfreiwilligen Sieg in der vierten Runde. Somit hatte Klostermann seine Chance erarbeitet und nutzte sie eindrucksvoll. Auch Mattenleiter Oswald Pfaffhausen, der seit 42 Jahren Kämpfe leitet und gestern zum letzten Mal in Bad Kreuznach als Kampfrichter fungierte, war überrascht: "So einen knappen Ausgang habe auch ich nur selten erlebt." Die anderen Kämpfe verliefen weniger spannend. Im Schwergewicht (Freistil) legte Klostermanns Teamkollege Yaroslav Yankov seinen Herausforderer Steffen Kreutz in der zweiten Runde auf die Schultern. Marco Fischer (Klasse bis 96 Kilogramm/ griechisch-römisch) brauchte nur eine einzige Runde, um sich gegen den chancenlosen Metternicher Julien Grieß vier Punkte zu sichern. Anschließend feierte Peter Striehl (Klasse bis 84 Kilogramm/Freistil) seine Rückkehr nach drei Jahren ohne Kampf. Sie sollte für den 22-jährigen Bad Kreuznacher nur wenige Sekunden dauern. Kurz nachdem er die Matte betreten hatte, schulterte ihn Mesut Acar. Striehls Teamkollege Wassil Ivanov verlor seinen Kampf eher überraschend. Der starke Techniker verlor in der Klasse bis 66 Kilogramm klar gegen Dominic Zeigermann, der ihn schulterte. Das gleiche Schicksal hatte auch seinen Teamkollegen Marcel Lamotte in der Klasse bis 60 Kilogramm ereilt. In den Klassen bis 50 Kilogramm und bis 60 Kilogramm wurde nicht gekämpft. Gäste-Ringer Kevin Hoffmann und der Lokalmatador Jens Eid waren ohne Gegner. Carsten Zillmann Oeffentlicher Anzeiger vom Montag, 2. November 2009, Seite 25. |
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ASV Ludwigshafen - KG Untere Nahe 6 : 22 Ludwigshafen.
7. Freistil. bis 66 kg Ali Sahan (ASV Ludwigshafen) gegen Wassil Ivanov (WKG Untere Nahe) Schultersieg 5:6, 1:5 Wassil Ivanov lieferte sich in der erste Runde einen Schlagaptausch mit seinen Gegner und Gewann am ende mit 6:5. In der zweiten Runde schulterte Er seinen Gegner nach einer guten techn. Aktion 6:19 8. Gr.-Röm. bis 74 kg |
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Die WKG Untere Nahe bleibt ungeschlagen Ringen: Der Spitzenreiter der Verbandsliga Rheinland-Pfalz dominiert die Staffel nach Belieben ASV Ludwigshafen - WKG Untere Nahe 6:22 LUDWIGSHAFEN. Die WKG Untere Nahe dominiert die Verbandsliga Rheinland-Pfalz nach Belieben. Beim ASV Ludwigshafen holten die Ringer von der Nahe einen verdienten 22:6-Sieg. Nur Christopher Adu (Klasse bis 50 Kilogramm/ griechisch-römisch) und Johannes Heinz (Klasse bis 84 Kilogramm/griechisch-römisch) mussten sich geschlagen geben. Adu verlor nach Punkten gegen Furkan Yildirim. Der 15-Jährige leidet immer noch unter den Folgen einer Grippe. Er ist derzeit noch nicht wirklich bei Krften. Sein Mannschaftskamerad Johannes Heinz ist derweil etwas aus der übung. Nach mehr als zwei Jahren ohne Wettkampf schlug er sich gegen Erhan Karakaya aber beachtlich: Er verlor alle drei Runden knapp und teilweise unglücklich mit 0:1. Mit solchen Problemen plagt sich Marco Fischer nicht. Fischer (Klasse bis 96 Kilogramm/griechisch-römisch) verließ die Matte gegen Abdurahman Demirbas als technisch Überlegener Sieger. Ähnlich stark präsentierte sich Wassil Ivanov (Klasse bis 66 kg/Freistil). Nachdem er in der vergangenen Woche eine Niederlage kassierte, schulterte er nun Ali Dahan in der zweiten Runde. Marcel Lamotte (Klasse bis 55 Kilogramm) siegte kampflos. Jens Eids Gegner (Klasse bis 60 Kilogramm/griechisch-römisch) gab in der ersten Runde auf. WKG-Schwergewichtler Yaroslav Yankov dominierte im Freistil den vierzehn Kilogramm schwereren Kasim Yildirim und errang somit einen deutlichen und verdienten 3:0-Punktsieg. (bm/zca)
07.11.2009 ASV Ludwigshafen : WKG Untere Nahe - 6:22
Verbandsliga Rheinland - Pfalz 2009 stand 09.11.2009
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-bm- Der Wettkampfgemeinschaft Untere Nahe wurde am Wochenende bei der Delegiertentagung des deutschen Ringerbundes in Mainz die deutsche B-Jugendmeisterschaften für 2011 zugesprochen. Unter mehreren Mitbewerbern wurden die Ringer von der unteren Nahe klar favorisiert. Den Delegierten ist wohl bekannt, dass seither sowohl in Langenlonsheim, als auch in Bad Kreuznach hervorragende Organisation bei solchen Großveranstaltungen betrieben wurde. Seit 1972 wurden in den Vereinen VfL Bad Kreuznach und dem TSV Langenlonsheim - Laubenheim bereits sieben Deutsche Meisterschaften ausgetragen, bei denen der Geschäftsführer des TSV, Bernd Mayer, überall in verantwortlicher Position dabei war. Zudem sind in Langenlonsheim 18 internationale Weinpreisturniere ausgerichtet worden, die alle mit höchstem Lob für Organisation und Niveau bedacht wurden. Darüber hinaus richten die Bad Kreuznacher Ringer in 2010 zum 30. Male ein Gedächtnisturnier zu Ehren der verstorbenen Ringeridole Gebrüder Baruch, Leo Nägler und Edgar Christ aus. Die Erfahrungen aus diesen gesamten Veranstaltungen wollen sich der Geschäftsführer der WKG Untere Nahe, Oliver Eich, wie auch der Langenlonsheimer Bernd Mayer zu Nutze machen. Beide sind sie sicher, dass sie den Anforderungen des Deutschen Ringerbundes gerecht werden, weil aus beiden Vereinen ein starkes Helferteam hinter der Sache steht.
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