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Mit dem Ringerstar Lajos Keresztes, dem ersten Profisportler Bad Kreuznachs und den Athleten:: - Willi Weider Die Gegner im Endkampf zur Deutschen Mannschaftsmeisterschaft - die Sportvereinigung Berlin-Ost wurde im Gesamtergebnis mit 24:13 besiegt. 1926 hatte Maxvorstadt Nürnberg wieder die Nase vorn. In Nürnberg und Kreuznach trennte man sich jeweils 7:7, der entscheidende Stichkampf in Mainz gewann Nürnberg mit 8:6, so daß ein Jahr später nur die Vizemeisterschaft blieb. Die Ringer dieser Zeit waren Stars, und hatten stets Publikum - auch im Training - das mitunter hunderte Zuschauer zählte |
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Training und Wettkampf auf der Radrennbahn |
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die Kämpfe fanden damals in dem grössten Saal Kreuznachs, der Conkordia statt. Mehr als 2000 Zuschauerlgten regelmässig die Kämpfe. " Freudig und überaus reichlich flossen die Spenden", so steht es in Zeitungsberichten zu lesen. Eine der Spenden unsere Vereinsfahne - blieb uns erhalten. Diese Fahne wurde anlässlich des 23. Kreisfestes 1925 geweiht.Die Devise damals, zu lesen auf der Rückseite der Fahne 1928 sollte das erfolgreichste Jahr der Vereinsgeschichte werden. Obwohl die beiden Ungarn Tasnady und Keresztes den Verein verließen, besass man nicht zuletzt durch hervorragende Nachwuchsarbeit Ringer, die deren Platz einnahmen. Josef Schütz (1925 und 1926) und Georg Zehmer (1925), der jüngere Bruder von Heinrich Zehmer wurden deutsche Jugendmeister wuchsen in die Männermannschaft hinein. Mit dem Deutschen Halb-Schwergewichtsmeister Willi Müller, aus Köln wurde ein neuer Ringer verpflichte, der die Mannschaft ab 1927 verstärkte. |
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Willi Müller |
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1928 stand der ASV 03 zum dritten Mal im Finale um die deutsche Mannschaftsmeisterschaft. In der Formation: - Georg Zehmer |
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ASV 03 Bad Kreuznach – Deutscher Mannschaftsmeister 1928 Das Gesamtergebnis war deutlich - 24:14 für den ASV 03. Hierzu eine kleine Aufzählung: |
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Viele Deutsche Einzelmeisterschaften wurden erzielt. Das beste Ergebnis 1928 bei den Deutschen Meisterschaften in Koblenz im gr.-römischen Stil. Von den 7 Titeln wurden 3 nach Bad Keuznach geholt. Erstmal in der Geschichte der DM erzielte ein Brüderpaar die Zehmer-Buben Georg und Heirich im Fliegen und Federgewicht die Titel. Willi Müller wurde Meister im Schwergewicht. Josef Schütz wurde zweiter im Fliegengewicht und Fritz Bräun belegte Platz drei im Mittelgewicht. Erich Siebert |
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Anfang der dreisiger Jahre wechselt Willi Müller wieder zurück nach Köln, Fritz Bräun geht nach Idar-Oberstein und die Mannschaft besitzt nicht mehr die Substanz, um in der Vergabe der Deutschen Mannschaftsmeisterschaft vorne mitzuringen. Erich Busser wird Deutscher Jugendmeister 1937. Nach dem Krieg und der Aufhebung des Sportverbotes |
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1951 gab es wieder Grund zum Feiern: VfL Bad Kreuznach – Rheinlandmeister 1951 |
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Die Mannschaft in der Aufstellung(von li. nach re.):Friedhelm Oberst, Hans Herrmann, Willi Menzel, Fritz, Krauer, Hugo Benzinger, Erichund Walter Busser und WilliAdam in der alten Jahnhalle ("in de Jahngass 4") Rheinlandmannschaftsmeister. Einmalig auch der wiederholte Triumpf der ehemaligen Meisterringer der 20er Jahre. Damals, 1952 wurden die drei Brüder Zehmer (Georg, Peter und Heinrich) Rheinlandmeister der Altersklasse. In den 50er Jahren rang die 1. Mannschaft in der Ringer-Oberliga Rheinland-Pfalz. 1958 wurde die Meisterschaft Erreicht |
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Folgende Athleten gehörten zum Mannschaftaufgebot: - Franz Schnur (52 kg) - Helmut Blumers Erwähnt werden muß, dass im Jahr 1963 die Städte Bad Kreuznach und Boeurg-en-Bresse ihre Partnerschaft begründeten. Von Anfang an dabei die Ringer aus Bad Kreuznach und des Club Alouetes des Gaules mit ihrem langjährigen Vorsitzenden und unserem Freund George Subtil. Im Jahr 1972 stieg man aufgrund von Verletzungen und dadurch bedingte Aufstellungs-schwierigkeiten freiwillig aus der Oberliga ab und wandte sich dem Neuaufbau mit jungen Talenten in der Landesliga zu. Durch intensive und erfolgreiche Nachwuchsarbeit der Trainer Friedhelm Oberst und Hans Herrmann in der alten Jahnhalle mit Talenten aus der Märsch, dem Rolandsbogen und den Ellerbach-Bube wurde der Aufwärtstrend eingeleitet. In der Saison 1973 wurde der Aufstieg in die Oberliga erkämpft. |
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Die Meistermannschaft: - Wray Deacon 1977 gewinnt die Mannschaft in begeisternden Kämpfen in der alten Jahnhalle und in der Ringschule den Titel in der Oberliga Rheinland-Pfalz. Herbert Schönheim, Steffen Oberst, Udo Günzle |
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1977 VfL Bad Kreuznach – Meister der Oberliga Rheinland-Pfalz |
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Über 400 Zuschauer verfolgten die Aufstiegskämpfe zur 2. Bundesliga Mitte gegen Schwalbach-Schwarzenholz aus dem Saarland und Mömbris -Königshofen aus Hessen. Leider wurde der Aufstieg nur knapp verfehlt. Die beiden VfL-Gegner machten ihren Weg bis in in die 1. Bundesliga. Nach dem verpassten Aufstieg verließen die Mainzer wieder den VfL und starten später mit dem Kreuznacher Weltergewichtler Michael Kordyka in der 1. Bundesliga. In dieser Zeit gab es auch wieder Medaillengewinne bei Deutschen Meisterschaften: Gerhard Gregorie |
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Talente wie Udo Günzle, Thomas Rickes, Michael Forestier, Hilma Faier oder Karl Cron und auch Gerhard Gregorie wechselten den Verein und rangen teilweise in der Zweitligamannschaft des Langenlonsheimer SC. In der Nachwuchsarbeit jedoch hatte der VfL eindeutig die Nase vorn. Dies lag an Edgar Christ jahrelang erfolgreicher Nachwuchstrainer des Vereins, der hervorragende Arbeit leistete und die Basis für eine Oberligamannschaft formte. |
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Mit Richard Gorecki wurde ein ehemaliger Meistertrainer aus Polen vom Bergbauclub Tychy gewonnen. Die Spitzenringer „Weschek“ Tomczak und „Wlodek“ Gorski (ehemalige Medaillengewinner bei Polnischen Meisterschaften) verstärkten die Mannschaft in den Jahren 1993 - 1998.Der VfL war wieder auf dem Weg nach oben. 1994 wurde die Meisterschaft in der Oberliga Rheinland-Pfalz erkämpft. |
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Steffen Oberst, Oliver Kappaun, Karl Cron, Karl Lamb, Lothar Kühnel, Bryan Irmscher, Andreas Christ,Friedhelm Oberst, Trainer Richard Gorecki, |
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Der Aufstieg in die neu geschaffene Regionalliga war das Ziel. Fernziel war die Rückkehr in die höchste |
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Die Erfolge in dieser Phase erinnerten an die erfolgreichen 20er Jahre. Deutsche Juniorenmeisterschaften im gr.-röm. Stil 24.-26.04.1998 |
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Dem Jubel in der Regionalliga folge die Ernüchterung in der 2. Bundesliga in der Saison 1998/99. Die Erwartungen an die jungen Kaderathleten blieben unerfüllt. Der Abstieg aus der 2. Bundesliga die Folge. Eine bittere Erfahrung für die Verantwortlichen im Verein. Man begann wieder von ganz unten. In der Landesliga, kämpfte man sich über eine Wettkampfgemeinschaft mit Bingen-Büdesheim wieder zurück in die Oberliga. Bei den jährlich stattfindenden Fischerstecher-Wettbewerben der Stadt Bad Kreuznach waren die Ringer von Anfang an erfolgreich vertreten. Heinz Lüttger – Stadtmeister und Meister des internationalen Fischerstechens 1996 Inbesondere Heinz Lüttger trug sich vielfach in die Siegerlisten ein. Er hatte sich hierfür das Rüstzeug im Ringertraining geholt. Auch die Partnerschaft mit den französischen Freunden aus Bourg-en-Bresse wird fortgeschrieben und gepflegt. Im Jubiläumsjahr waren es gerade die Ringer, die den Gästen in Erinnerung geblieben sind Partnerschaftsbegegnung VfL Bad Kreuznach – Bourg-en-Bresse 2003 |
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Heute steht der Verein wieder am Beginn erfolgreicher Aufbauarbeit.Die Mannschaftkämpfe in der Landesliga Rheinland-Pfalz wurden überwiegend durch Nachwuchsathleten bestritten. dabei bieten sich den Ringern im VfL Bad Kreuznach mit der eigenen Ringerhalle, einem vom LSB Rheinland-Pfalz anerkannten Landesstützpunkt, sehr gute Voraussetzungen im Training.Das neue Präsidium des VfL unter Leitung von Edwin Beißmann unterstützt sehr wohlwollend die Arbeit der Abteilung um Abteilungsleiter Lothar Kühnel. Die junge Generation hat alle Voraussetzungen und gute Rahmenbedingungen um erfolgreich in die Zukunft zu blicken. wobei der Leitspruch der Alten ein wertvoller Wegweiser sein wird: " wer seinen Körper stählt pflegt auch die Seele". Vielen Dank |
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